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  • Downloads ES/IT | Groupe de travail Plastiques (DDG)

    Nos contenus en 🇪🇸ES / 🇮🇹IT Groupe de travail sur les plastiques et la durabilité en dermatologie (DDG) 🇪🇸 ES Hojas de información para los pacientes Información para el paciente sobre el Diclofenaco Información para el paciente sobre el inhalador para el asma/COPD Información para el paciente sobre la eliminación de medicamentos Información para el paciente sobre los parabenes Información para el paciente sobre muestras de productos Información para el paciente sobre cremas solares 🇮🇹IT Uomini Plastica "Bio" Cancro al seno a causa dei parabeni? Status quo della disinfezione Diclofenac: Farmaco dannoso per l'ambiente con scarso profilo beneficio-rischio Inalatori dosati: Terapia di rilevanza climatica Cosa sono gli interferenti endocrini? Cambiamenti climatici dovuti agli anestetici per inalazione Paraffine - petrolio nei cosmetici Plastica in dermatologia La plastica causa il cambiamento climatico Campioni di prodotto Problema causato dalle creme solari Dimenticato: polimeri sintetici Opzioni di trattamento della cheratosi attinica rispettose dell'ambiente Biossido di titanio: Sbiancante ottico a rischio per la salute Il triclosan: una sostanza problematica

  • Pratique durable | Groupe de travail Plastiques (DDG)

    Pratique durable ​Groupe de travail sur les plastiques et la durabilité en dermatologie (DDG) Nachhaltige Praxisführung bedeutet den Arbeitsalltag so ressourcenschonend wie möglich zu gestalten. Auch wenn es im medizinischen Bereich gesetzlich vorgeschriebene Anforderungen wie z. B. Hygiene gibt, lassen sich zahlreiche Bereiche identifizieren, die nachhaltig gestaltet werden können, ohne umwälzende berufspolitische Maßnahmen beantragen zu müssen. Ressourcenschonung bedeutet nicht nur Einsparung von Treibhausgasemissionen, sondern auch wirtschaftliche Praxisführung. Sie kann zum Vorbild für Mitarbeiter und Patienten werden und diese zu einer nachhaltigen Lebensführung anregen. Qualitätsmanagement (QM) zur Nachhaltigkeit

  • Gestion durable des cliniques | Groupe de travail Plastiques (DDG)

    Nachhaltiges Klinikmanagement ​Groupe de travail sur les plastiques et la durabilité en dermatologie (DDG) Bewährte aktuelle Tipps zur Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen in Ihrer Klinik: To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Das deutsche Gesundheitssystem ist für ca. 5 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. In der Klinik spielen neben Kohlendioxid (CO2) als Treibhausgase insbesondere Inhalationsanästhetika eine entscheidende Rolle. Sie enthalten zum Teil fluorierte Kohlenwasserstoffe und sind nicht nur schwer abbaubar, sondern bis zu 18mal potenter als CO2. Weiterhin fallen vor allem Lieferketten, aber auch Energieverbrauch sowie die Überverordnung von Pharmazeutika und diagnostischen Maßnahmen durch hohe Treibhausgasemissionen ins Gewicht. Am KLIK Green Projekt des BUND e.V., ein Projekt zum nachhaltigen Klinikmanagement nahmen Im Jahr 2021 250 Kliniken teil. Es zeigte sich, dass die Einführung der nachhaltigen Maßnahmen in vielen Bereichen nicht nur zu der erheblichen Energie- und Ressourceneinsparung von ca. 200.000 Tonnen Treibhausgasen führte, sondern auch zu einer deutlichen Kostenersparnis bei allen beteiligten Kliniken. Eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health aus Boston (USA) wies bereits 2015 nach, dass zudem die Patienten- und Angestelltenzufriedenheit erhöht und die Patientensterblichkeit in nachhaltigen Gebäudeinfrastrukturen gesenkt werden konnte. ​ Ein Gutachten im Auftrag der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen nennt die Einführung eines Klimaschutzmanagements als ersten wichtigen Schritt. In einem konkreten Maßnahmenplan zeigt das Gutachten auf, wie Kliniken bis 2030 klimaneutral werden können. ​ Folgende erste Schritte auf dem Weg zur Nachhaltigkeit werden empfohlen: ​ Etablierung von Klimabeauftragten /eines interdisziplinären Teams, das sich mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen beschäftigt. ​ ​ Erste Maßnahmen: Einführung von niederschwelligen Maßnahmen wie z.B. Papiereinsparung durch doppelseitigen Druck, Mülltrennung, Plastikreduktion und Energieminimierung. ​ ​ ​ In Absprache mit der Geschäftsführung, wenn möglich, Einführung eines professionellen Klimaschutzmanagements. ​ ​ Zeitnahe Überprüfung des Klinikgebäudes auf energetische Sanierungsmöglichkeiten (z. B. Dächer, Gebäude und Fenster), da diese kostenintensiv sind und einer Planung bedürfen, jedoch dauerhaft die größten CO2-Einsparmöglichkeiten bieten. ​ Weitere Informationen und Handlungsmöglichkeiten für Kliniken können auf der öffentlichen Datenbank des KLIK Green-Projektes vom BUND e.V. eingesehen werden. ​ Fördermöglichkeiten Einige Maßnahmen wie zum Beispiel erneuerbare Energien, Mobilität oder Umbau sind förderfähig. Zahlreiche Fördermöglichkeiten nachhaltiger Maßnahmen finden sie zum Beispiel hier . ​ Fortbildungsmaßnahmen ​ Die Planetary Health Academy der Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG e.V.) bietet kostenfreie Vorlesungsreihen zur Transformation des Gesundheitssektors durch international renommierte Wissenschaftler:innen. Teils in englischer Sprache. ​ ​ Nurses Climate Challenge Europe stellt ein deutsch- und englischsprachiges Fortbildungsportal für Pflegekräfte von Health Care Without Harm dar. ​ ​ Online Seminare für Medizinische Fachangestellte zum Thema Nachhaltigkeit werden von der dermatologischen MFA-Akademie angeboten. ​ ​ Klimaretter-Lebensretter-Projekt : Ein Wettbewerbstool für die Klinik und für ambulante Einrichtungen. Es zeigt, wieviel Treibhausgas CO2 jeweils ein Team oder eine Einzelperson mit nachhaltigen Maßnahmen einspart. ​ ​ ​ Haben Sie Fragen, Anregungen oder Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit in Kliniken“? Kontaktieren Sie uns gerne: Dr. med. Christin Löffler E-Mail: office@akdermaplastik.de

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