Presse und Veröffentlichungen

Arbeitskreis Plastik und Nachhaltigkeit in der Dermatologie (DDG)

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Beitrag von Susanne Saha, Christian Laforsch, Anja Ramsperger und Dennis Niebel in Dermatologie am 22.08.2022

DOI: https://doi.org/10.1007/s00105-022-05035-z

Kunststoffe sind aktuell in vielen Bereichen unverzichtbar. Nichtsdestoweniger haben Ärzt*innen die Verantwortung, negative Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung abzuwenden (Vorsorgeprinzip).

Es sind daher weitreichende Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit notwendig, dies schließt auch die ärztliche Routineversorgung mit ein.

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Photo by Aron Visuals

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Beitrag von Dr. med. Christina Hecker und Stefanie Brauer auf Medtec Online am 23.06.2022

Aufbereitung von medizinischen Instrumenten unter Nachhaltigkeitsaspekten in der ambulanten Praxis:

Nicht einfach umzusetzen, aber möglich – wenn Hersteller und Anwender an einem Strang ziehen

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Photo by Paul Felberbauer

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Interview mit Dr. med. Susanne Saha und Dr. med. Christina Hecker im Rundbrief des VdPP, Ausgabe Nr. 113, 05/2022

(...) allein die vielen Millionen Produktpröbchen, die jährlich von der Pharmaindustrie hergestellt und in Arztpraxen und Apotheken abgegeben werden, stellen ein immenses Müll- und Emissionsproblem dar.“

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Dr. med. Dennis Niebel gewinnt Posterpreis im Namen des Arbeitskreises Plastik und Nachhaltigkeit in der Dermatologie (DDG)

Wir gratulieren Dr. med. Dennis Niebel zum Preis für das beste Poster der DDG-Tagung Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2022.

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Beitrag von Dr. med. Susanne Saha und Dr. med. Christina Hecker im Deutschen Ärzteblatt, Ausgabe 51-52/2021

Um den Ausstoß von Treibhausgasen in der eigenen Praxis zu reduzieren, haben niedergelassene Ärztinnen und Ärzte viele Möglichkeiten, die zum Teil schnell umgesetzt werden können. Manche reduzieren nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern sparen auch Geld und fördern die Gesundheit.“

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Beitrag von Dr. med. Susanne Balzer (DGIM) und Dr. med. Susanne Saha (DDG) in MMW - Fortschritte der Medizin, Band 163, Ausgabe 15/2021

Forscher der ETH Zürich fanden jüngst heraus, dass von 10.500 Zusatzstoffen in Kunststoffen 2.480 Stoffe toxisch sind und sich teil-weise dauerhaft in der Umwelt anreichern.“

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Beitrag von Dr. med. Susanne Saha in der Zeitschrift "Der Hautarzt", Ausgabe 8/2021. Ebenfalls erschienen in weiteren medizinischen Fachzeitschriften.

Um die globale Umweltverschmutzung und die Treibhausgase durch Plastik zu reduzieren, muss der Gesundheitssektor auf den Prüfstand gestellt werden.“

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Beitrag von Dr. med. Susanne Saha im „Ärztlichen Journal Dermatologie“ von JuDerm, Ausgabe 3/2021

Es werden Stoffe empfohlen und verordnet, die zum Teil nachweislich der Gesundheit und der Umwelt schaden, ohne dass der Patient davon Kenntnis hat.“

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Beitrag von Dr. Susanne Saha für Universimed

Forscher der Universität Newcastle, Australien, werteten (...) in einer Metastudie insgesamt 51 internationale Studien aus. Sie fanden heraus, dass jeder Mensch mittlerweile pro Woche ca. 5g Plastik zu sich nimmt, was dem Umfang einer Kreditkarte entspricht.“

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Beitrag von Dr. Susanne Saha im Magazin Der Deutsche Dermatologe des BVDD, Ausgabe Mai 2021

Die rasche Reduktion der Umweltverschmutzung (...) ist eine Herausforderung, die nur bewältigt werden kann, indem jeder Bereich der Gesellschaft auf den Prüfstand gestellt wird.“

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Interview von Dr. Susanne Saha mit dem BVDD, 02.10.2019

Wir können dafür sorgen, dass nicht noch mehr Schäden entstehen“

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